Innerdance – Tiefe Entspannung und innere Balance
Erlebe Innerdance selbst –
in der offenen Kraftquelle – an der Rathausgasse 47 in Bern.
Öffnungszeiten
Dienstag: 17:00h – 21:00h
Mittwoch: 17:00h – 21:00h
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Warum kommen Menschen zum Innerdance?
Manchmal braucht es nur einen geschützten Raum, um loszulassen, zur Ruhe zu kommen und wieder mit sich selbst in Verbindung zu treten.
Innerdance lädt dich ein, Körper und Geist in einen Zustand tiefer Entspannung zu begleiten. Während der Session liegst du bequem mit geschlossenen Augen auf einer weichen Unterlage und lässt dich von gezielt ausgewählter Musik und speziell abgestimmten Klangrhythmen tragen. Auf Wunsch können achtsame Berührungen durch die Facilitator*innen die Erfahrung sanft unterstützen.
Mit der Zeit kann ein besonderer Bewusstseinszustand entstehen – zwischen Wachsein und Träumen. Ähnlich wie in den regenerativen Phasen des Schlafs erhält dein Nervensystem Raum, sich zu regulieren, Erlebtes zu verarbeiten und in ein natürliches Gleichgewicht zurückzufinden.
Jede Innerdance-Erfahrung ist einzigartig. Manche Menschen erleben tiefe Ruhe und Geborgenheit, andere spüren neue Klarheit, innere Bilder oder einen intensiveren Zugang zu ihren Gefühlen. Es gibt nichts, das erreicht werden muss – nur die Einladung, dich auf den Moment einzulassen und deinem inneren Prozess zu vertrauen.
Wie Innerdance wirkt
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- Gehirnwellen in Balance: Beta-Wellen (Stress) werden reduziert, Alpha- und Theta-Wellen fördern Ruhe, Kreativität und innere Klarheit, und Delta-Wellen bringen regenerative Erholung.
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- Nervensystem in Harmonie: Das autonome Nervensystem (ANS) wird sanft ausbalanciert. Stressreaktionen nehmen ab, Entspannung und innere Sicherheit steigen.
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- Körper und Geist synchron: Rhythmische Impulse aktivieren Gehirn, Herz und Körper, verbessern die Signalweiterleitung im Nervensystem und fördern ein Gefühl von Leichtigkeit und Energiefluss.
Der Moment der Stille
Wenn die Augen geschlossen sind und der Atem ruhig fließt, öffnet Innerdance einen Raum für innere Weite und Präsenz. Spannungen lösen sich, Gedanken beruhigen sich, und das Bewusstsein kann in Ruhe und Klarheit schwingen. Viele Teilnehmende erleben spontane Bilder, Einsichten oder kreative Impulse – eine sanfte Reise ins eigene Innenleben wird erlebbar.
Warum liegen und Augen zu?
Das Liegen und das Schließen der Augen schaffen die besten Voraussetzungen, um äußere Reize zu reduzieren und die Aufmerksamkeit nach innen zu richten. Ohne visuelle Ablenkung kann sich das Nervensystem leichter entspannen und der Geist erhält Raum, zur Ruhe zu kommen.
Während einer Innerdance-Session begleitet dich die Musik durch unterschiedliche Rhythmen und Klanglandschaften. Viele Menschen erleben dabei einen Bewusstseinszustand zwischen tiefer Entspannung und wacher Präsenz – ähnlich dem Moment kurz vor dem Einschlafen oder kurz nach dem Aufwachen. In diesen Übergangsphasen können innere Bilder, Erinnerungen, Emotionen oder neue Perspektiven auftauchen, ohne dass sie bewusst gesteuert werden müssen.
Unser Alltag ist häufig geprägt von Aktivität, Planung und ständigem Reagieren auf äußere Anforderungen. Das Nervensystem befindet sich dabei oft über längere Zeit in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit. Innerdance lädt dazu ein, diesen Kreislauf zu unterbrechen und einen Raum zu schaffen, in dem Entspannung, Regeneration und innere Balance möglich werden.
Aus der Neurowissenschaft wissen wir, dass tiefe Entspannungszustände mit veränderten Gehirnaktivitätsmustern einhergehen können. Auch der sogenannte Flow-Zustand entsteht oft dann, wenn Anspannung und Loslassen in ein ausgewogenes Verhältnis kommen. Innerdance nutzt Musik, Stille und achtsame Begleitung, um einen Rahmen zu schaffen, in dem solche Erfahrungen entstehen können – jede Session ist dabei so einzigartig wie der Mensch, der sie erlebt.
Es geht nicht darum, einen bestimmten Zustand zu erreichen. Vielmehr lädt Innerdance dich ein, deinem eigenen inneren Prozess zu vertrauen und genau die Erfahrung zu machen, die sich in diesem Moment zeigen möchte.
Wissenschaftlich fundiert
Innerdance kombiniert moderne Neurowissenschaft mit traditionellem Erfahrungswissen:
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- Rhythmische Musik synchronisiert neuronale Netzwerke und unterstützt effiziente Signalweiterleitung
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- Dopamin beeinflusst Motivation und innere Zeitwahrnehmung
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- Aktivierung von Herz, Basalganglien und Thalamus fördert natürliche Selbstregulation
So wird eine tiefe Verbindung von Körper, Geist und Nervensystem möglich – auf eine sanfte, unterstützende Weise.
Für wen Innerdance geeignet ist
IInnerdance ist offen für alle Menschen, die…
- sich nach tiefer Entspannung und innerer Balance sehnen.
- Stress loslassen und ihrem Nervensystem eine bewusste Auszeit schenken möchten.
- ihre Körperwahrnehmung und Intuition vertiefen möchten.
- neue Impulse für Kreativität, persönliche Entwicklung und Selbstreflexion suchen.
- sich Zeit für sich selbst nehmen und einen geschützten Raum für Regeneration erleben möchten.
Vorkenntnisse oder besondere Erfahrungen sind nicht erforderlich. Jede Session ist individuell und darf genau so erlebt werden, wie sie sich im jeweiligen Moment entfaltet.
Innerdance für Kinder
Auch Kinder können von der ruhigen und wertfreien Atmosphäre einer Innerdance-Session profitieren. Besonders für Kinder mit besonderen Bedürfnissen kann sie einen geschützten Raum bieten, in dem sie entspannen, zur Ruhe kommen und sich frei entfalten dürfen.
Aus den Erfahrungen von Innerdance-Facilitator*innen weltweit wird berichtet, dass Kinder die Klangreisen häufig als beruhigend erleben und sich ihre Aufmerksamkeit, ihr Wohlbefinden oder ihre soziale Interaktion positiv entwickeln können. Solche Erfahrungen werden derzeit in unterschiedlichen pädagogischen und heilpädagogischen Einrichtungen sowie im privaten Umfeld gesammelt.
Jedes Kind ist einzigartig. Deshalb steht nicht ein bestimmtes Ziel oder Ergebnis im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem das Kind sich angenommen fühlt und seine eigene Erfahrung machen darf.
- Ausschnitt aus einem Erfahrungs-Bericht von einer Ergotherapeutin, die an einer Schule in mehreren Klassen regelmässige Innerdance-Auszeiten anbietet:
„Im Laufe der Wochen waren die Veränderungen tiefgreifend und spürbar. Es gab mehr Ruhe, Kohärenz und tiefere Verbindung innerhalb der Gruppe. Kinder, die zuvor wie „getrennte Inseln“ agierten, begannen, einander wahrzunehmen, sich umeinander zu kümmern und manchmal sogar als kleine Co-Moderatorinnen zu agieren.
Emotionale Erholung wurde schneller, mit mehr Toleranz für innere Zustände und natürlicher Selbstheilung auch außerhalb der Sitzungen. Kommunikation – verbal wie nonverbal – wurde klarer und gezielter. Körper wurden weicher, Bewegungen weniger unruhig, taktile Toleranz stieg deutlich. Auch physiologische Veränderungen wurden beobachtet, wie besseres Essen, Verdauung und parasympathische Regulation.
Der Unterschied zu traditionellen sensorischen Sitzungen war klar: Innerdance unterstützte Regulation von innen heraus. Lehrkräfte berichteten, dass sie sich präsenter, weniger reaktiv und verkörperter fühlten – und die Kinder spiegelten dies sofort wider.“
Das autonome Nervensystem
Das autonome Nervensystem (ANS) ist der Teil des peripheren Nervensystems, der die komplexe Aktivität der gleichzeitigen Selbstregulierung vieler unserer wichtigsten Körperfunktionen ermöglicht: Verdauung, Atmung, Herz-Kreislauf-System, Fortpflanzungssystem. Das ANS reguliert die Thermoregulation, Nozizeption (das Erkennen von Gefahr für das Gewebe), den Schlaf-Wach-Rhythmus, Träume, Erregung, Angst, Emotionen, Stoffwechsel und Immunität.
Die Aufforderung, sich mit geschlossenen Augen hinzulegen, aktiviert die verschiedenen Reaktionsmechanismen des ANS, insbesondere die Stress- und Belohnungsbahnen, die in direktem Zusammenhang mit Emotionen, Verhalten, Gedanken und Gesundheit stehen. Bei Innerdance führt die Aktivierung tief konditionierter autonomer Programme zu Bedingungen, unter denen Veränderungen stattfinden können – Teilnehmer, denen die Möglichkeit gegeben wird, anders auf Situationen zu reagieren, die normalerweise Angst und Unruhe auslösen, können „Angst haben, ohne sich zu fürchten“ – eine sehr einfache Beschreibung dessen, was Innerdance bewirkt.
Das ANS steuert sowohl alte als auch neu erlernte Reaktionsmechanismen, die durch die Natur und auch durch die Kindheit bis ins Erwachsenenalter konditioniert sind. Wir können Aspekte der Persönlichkeit und des Verhaltens durch die Art und Weise erklären, wie wir als Menschen und als Spezies, die seit sehr langer Zeit auf der Erde lebt, konditioniert wurden. Das autonome Nervensystem erklärt, wie wir gelernt haben, mit komplexen Umgebungen umzugehen und mit ihnen zu interagieren, und zwar durch die Weisheit des Autonomen und Automatischen. Auf diese Weise können wir uns bewegen und handeln, ohne über die unzähligen Vorgänge nachdenken zu müssen, die von selbst und aus eigener Kraft ablaufen – Atmung, Herzschlag, Verdauung, Stoffwechsel, Immunität, Fortpflanzung, Schlaf und Wachsein.
Bis heute ist das Verständnis des ANS die wichtigste wissenschaftliche Erklärung dafür, was während der inneren Reise energetisch in Wellen ansteigt und abfällt.
Das sympathische Nervensystem
„Angst ist eine Superkraft.“
Die Fähigkeit, sich schwierigen Situationen zu stellen, ist dringend erforderlich, wenn Menschen daran gewöhnt sind, bei Dilemmata auf Kampf, Flucht oder Erstarrung zu reagieren. Im Innerdance zeigt sich das sympathische Nervensystem, kurz SNS, in allen Momenten, in denen man sich der Angst stellt, und manifestiert sich in unwillkürlichen Bewegungen, emotionaler Entladung, Visionen, Glückseligkeit und vielem mehr.
Unter Stressbedingungen wird das gesamte sympathische Nervensystem aktiviert, was zu einer sofortigen, weitreichenden Reaktion führt, die als Kampf-oder-Flucht-Reaktion bezeichnet wird. Diese Reaktion ist gekennzeichnet durch die Ausschüttung großer Mengen Adrenalin aus der Nebenniere, eine Erhöhung der Herzfrequenz, eine Erhöhung des Herzzeitvolumens, eine Gefäßerweiterung der Skelettmuskulatur, eine Gefäßverengung der Haut und des Magen-Darm-Trakts, eine Pupillenerweiterung und eine Bronchialerweiterung. Der übliche Mechanismus des SNS besteht darin, den Menschen auf Bedrohungen vorzubereiten.
Im Innerdance-Prozess ist das SNS ein nützliches System, da es Menschen dabei helfen kann, sich ihrer Angst zu stellen. Wenn es in Situationen, die beängstigend sein können, aber an einem Ort „ohne Angst” stattfinden, zugelassen wird, kann sich die Erfahrung von einer Erfahrung von Schmerz oder Angst oder sogar Panik zu den unzähligen Erfahrungen wandeln, die mit psychedelischen Reisen, Nahtoderfahrungen und Träumen verglichen wurden – genau den Zuständen, die die frühen Definitionen des Innerdance geprägt haben.
Erfahrungen Lebensrückblick
„Während meines allerersten Innerdance-Prozesses durchlief ich mein Leben rückwärts, beginnend mit dem gegenwärtigen Moment und endend im Mutterleib. Das alles geschah in einer Sekunde mit sehr lebhaften Bildern. Ich frage mich, wie es möglich ist, in so kurzer Zeit so viel zu sehen. Ich erinnere mich noch daran, als ich im Mutterleib ankam … Ich stieß einen qualvollen Schrei aus, als eine enorme Schmerzwelle mich überkam, die vielleicht vom eigentlichen Geburtsprozess herrührte. Ich sah mich selbst in einer embryonalen Haltung, zusammengekauert an einem sehr dunklen Ort.“
– Da, Australien
Die Traumwissenschaft allein beschreibt die Zeitwahrnehmung in ihrer konventionellsten Form. Im REM-Zustand dehnt sich die Zeit aus, bewegt sich vorwärts und rückwärts, nach innen und außen, über räumliche Dimensionen hinweg.
Der Lebensrückblick ist eines der häufigsten Ereignisse im Innerdance-Prozess, bei dem Menschen entweder eine Verdichtung von Ereignissen vor ihren Augen vorbeiziehen sehen oder sich an längst vergessene Aspekte ihrer eigenen Geschichte erinnern – Aspekte des Körper-Geistes, die überprüft, gesehen und geheilt werden müssen.
Von hell zu dunkel und ohne Unterscheidung zwischen Ende und Anfang verschiebt sich unsere lineare Wahrnehmung von Zeit zu einem umfassenden Verständnis davon, wie Geschichte im Körper geschrieben wird.
Gehirnhälften
Roger Sperry und Michael Gazzaniga zeigten, dass das menschliche Gehirn aus zwei Hemisphären besteht, die jeweils eigene, teilweise unabhängige Funktionen haben. Jede Seite kann praktisch autonom arbeiten, wobei die linke und rechte Seite auf bestimmte Aufgaben spezialisiert ist. Für diese Forschung erhielt Sperry 1981 den Nobelpreis.
Die Idee eines „geteilten Gehirns“ ist jedoch alt: Hippokrates erkannte schon vor über 2000 Jahren, dass das Gehirn doppelt ist, und stellte fest, dass Sprachverlust oft mit Schäden in der linken Hälfte zusammenhängt. Paul Broca bestätigte dies im 19. Jahrhundert. Carl Jung meinte sogar, dass die Einheit des Bewusstseins eine Illusion sei.
Heute wissen wir, dass die beiden Gehirnhälften enger zusammenarbeiten als früher gedacht. Neue Erfahrungen und Forschung, etwa bei epileptischen Anfällen, könnten zeigen, dass unser Bewusstsein doch stärker verbunden ist, als wir lange glaubten.
Corpus Collosum
Das Corpus callosum ist die dicke Nervenverbindung zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte. Es besteht aus rund 200–250 Millionen Axonen und dient als Brücke, über die beide Hemisphären Informationen austauschen.
Bei Menschen mit schwerer Epilepsie kann das Corpus callosum chirurgisch durchtrennt werden, um gefährliche elektrische Stürme zwischen den Hemisphären zu stoppen, die sonst zu Verletzungen oder zum Tod führen können. Roger Sperry nutzte solche Fälle in seinen Split-Brain-Experimenten, um zu zeigen, dass die beiden Gehirnhälften weitgehend unabhängig arbeiten können.
Das Corpus callosum spielt auch eine Rolle bei kognitiven und sensorischen Funktionen. Musik kann diese Verbindung stärken, die Integration zwischen linkem (logisch) und rechtem (intuitiv) Gehirn verbessern und dadurch Wahrnehmung, Kreativität und Sinneserfahrungen intensivieren. Gleichzeitig kann dies die Sprachfunktion etwas hemmen, da das Gehirn sich auf andere Sinne konzentriert.
Wenn die Kommunikation über das Corpus callosum stärker wird, können unterdrückte Gedanken und Emotionen aus dem Unbewussten auftauchen. Das kann zu inneren Konflikten, vielfältigen Denkweisen oder einem intensiveren Dialog zwischen logischem und intuitivem Denken führen.
Die Musik/Geräusche
Rhythmus, Gehirn und innere Rhythmen
Der Puls hilft, Rhythmus wahrzunehmen und beeinflusst unsere Kognition, Bewegung und Vorhersehbarkeit. Regelmäßige Muster schaffen Orientierung, während Veränderungen im Innerdance Überraschungen erzeugen, die Herzschlag, Hormone, Neurotransmitter, Stoffwechsel, Emotionen und den psychischen Zustand verändern.
Neuronale Frequenzen:
Bewusstseinszustände hängen mit Gehirnwellen zusammen, die über Delta-, Theta- und Gamma-Bänder gekoppelt sind.
Latente Hemmung:
Weniger latente Hemmung durch Dopamin lässt den Geist assoziativer und kreativer arbeiten. So kann er auf ikonische, akustische, körperliche und semantische Erinnerungen zugreifen.
Zirkadiane Rhythmen:
Unsere innere Uhr steuert Schlaf, Wachheit, Aktivität und Ruhe im 24-Stunden-Rhythmus. Diese Rhythmen werden durch das autonome Nervensystem und Hormone wie Melatonin reguliert. Im Innerdance simuliert die Musik die frühen Schlafphasen, wodurch Hormone und Neurotransmitter freigesetzt werden, die das Gehirn in den REM-Schlaf überleiten und Wachheit sowie Entspannung steuern.
Wake REM – ein vierter Bewusstseinszustand
Die Innerdance-Playlist kann die zirkadianen Rhythmen beeinflussen und erlaubt, dass wir im Wachzustand REM-ähnliche Traumprozesse erleben.
Traditionell gibt es drei Bewusstseinszustände: Wachsein, Nicht-REM-Schlaf und REM-Schlaf. Innerdance zeigt einen vierten Zustand: den REM-Wachzustand, in dem sich Zeitwahrnehmung ausdehnt und alte neuronale Muster neu konditioniert werden.
Wenn Teilnehmer diesen Zustand erleben, verändert sich Herzschlag, Atmung und Gehirnaktivität, wodurch der Körper lernt, anders auf Stress, Emotionen und tief verwurzelte Erfahrungen zu reagieren. So entsteht eine ganzheitliche, integrative Anpassung im Gehirn und im Körper.
Die Geschichte von Innerdance
Innerdance wurde von Pi Villaraza auf den Philippinen entwickelt. Inspiriert durch Jahre der Selbstreflexion und Rückzug in die Natur entdeckte er einen Weg, wie Körper und Geist in einen natürlichen Fluss zurückfinden können. In der Stille und Einfachheit seines Alltags erlebte er das, was er „Inner Dance“ nannte – eine innere Bewegung, die aus der eigenen Lebenskraft entsteht.
Seit 2008 teilt Pi Villaraza diese Methode mit Menschen weltweit. Innerdance verbindet Musik, rhythmische Impulse und bewusste Entspannung, um Körper, Geist und Nervensystem in Einklang zu bringen. Jede Sitzung ist einzigartig: Teilnehmer*innen erleben Momente tiefer Ruhe, Klarheit, innerer Balance und kreativer Inspiration.
Die Methode schöpft aus alten Erfahrungswissen und traditionellen Praktiken, integriert aber auch moderne wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neurowissenschaft und Psychologie. So entsteht ein Raum, in dem Menschen Stress abbauen, innere Ruhe finden und sich selbst neu wahrnehmen können.
Heute wird Innerdance international praktiziert und hat Menschen auf allen Kontinenten erreicht. Ziel ist es, einen Ort der Selbstentfaltung, des bewussten Erlebens und der inneren Balance zu bieten – ein „innerer Tanz“, der Körper, Geist und Seele in Harmonie bringt.
Erlebe Innerdance selbst –
in unserer offenen Kraftquelle – an der Rathausgasse 47 in Bern.
Angebote und Preise
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- Die Kraftquelle kann auf Spendenbasis besucht werden.
Richtpreis: 20 CHF pro halbe Stunde / du darfst geben, was dir möglich ist. Herzlichen Dank!
- Die Kraftquelle kann auf Spendenbasis besucht werden.
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- Einzel-Sessions können auch ausserhalb der Öffnungszeiten abgemacht werden.
Diese kosten 120.-
Kontakt bitte nur über sms:
Ursina: +78 737 25 33
- Einzel-Sessions können auch ausserhalb der Öffnungszeiten abgemacht werden.
Öffnungszeiten der Kraftquelle:
Dienstag: 17:00h – 21:00h
Mittwoch: 17:00h – 21:00h
Gruppen-Sessions ausserhalb der Öffnungszeiten sind möglich. (Team-Sessions)
Anfrage bei Ursina:
ursina@urkraftquelle.ch
Beginn der Sessions jeweils um 17:30h und 19:30h
Ablauf einer Session:
Du legst dich einfach hin und lässt dich von den speziellen Innerdance-Klängen auf eine innere Transformations-Reise begleiten.
Nach Wunsch bekommst du die Schlüsselpunkte aktiviert und/oder wirst mit der Hand berührt und/oder mit Instrumenten umspielt. Du kannst dies vorher auf einem Papier ankreuzen.
Pause
Zwischen 19:00 und 19:30 findet eine Pause statt, in der Gespräche / Fragen / Feedbacks stattfinden können.
Der Raum bleibt durchgehend geöffnet.
Wir sind geschützt in diesem Raum, auch wenn zwischenzeitlich jemand dazu kommt.
Du bist jederzeit selbstverantwortlich und der Besuch der Kraftquelle ersetzt nicht die Konsultation bei der ärztlichen Fachstelle!